Variation im Schmuckkästchen

Armbänder, Halsketten, Uhren und Ohrringe. Mit all diesen Schmuckstücken dekorieren wir unseren Körper, um uns schöner zu fühlen. Schmuck ist so zu sagen eine Maßnahme zur Verschönerung und optischen Aufwertung einer Person. Außerdem repräsentiert Schmuck Wohlstand und  Reichtum. Der Schmuck dient in erster Linie dazu, die Attraktivität oder den Stellenwert einer Person innerhalb einer Gesellschaft oder Gruppe zu erhöhen oder seinen Status sichtbar darzustellen. So kann man zum Beispiel einen König ganz klar an seiner Krone erkennen.

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Schmuck Geschenkideen

Für Zeit von  1 Jahr war die Insel Kreta mein neues Zuhause da ich einen Jahresurlaub bei einer Lotterie gewonnen  hatte.  Während meines Jahres  Aufenthalts  in Kreta,  habe ich einiges erlebt. Am schönsten waren die Spaziergänge durch die wunderschöne Natur  die so viel zu bieten hat.  Die Jahreszeit hat einen großen Einfluss auf das Landschaftsbild Kretas.

Während das Land im Frühjahr durch die regenreichen Winter sehr grün ist, wirkt es im Herbst nach dem regenlosen, heißen Sommer sehr karg und vertrocknet. Die Lage Kretas auf halben Weg zwischen Europa (Griechenland) und Afrika hat eine einzigartige Flora hervorgebracht.

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Ringe – je größer desto besser

Ringe sind eines der klassischsten und traditionsreichsten Schmuckstücke in der Welt der Accessoires. Siegelringe oder Eheringe sind mit einer ganz besonderen Bedeutung verbunden und oft lebenslange Begleiter des Trägers. Modische Ringe als Accessoires sind da schon etwas austauschbarer, aber das ist ja auch gut so. So kann zu jedem Outfit und jeder Stimmungslage ein passender Ring getragen werden.

In der Mode erleben große Ringe gerade ihren großen Auftritt. Nach großen Taschen und großen Sonnenbrillen sind Ringe weitere beliebte Accessoires der It-Girls bei denen das Motto „je größer desto besser“ gilt. In Gold- und Silberfassungen tummeln sich die großen Schmuckstücke an den schmalen Fingern der Damen. Dabei leuchten die Ringe in vielen Farben, absolute Lieblingsfarbe aktuell ist Orange. Aber auch in klassischem Schwarz oder funkelndem Silber sind die Accessoires beliebt. Durch diese Vielseitigkeit passen die Ringe nicht nur als farblicher oder funkelnder Hingucker zum Alltagsoutfit, glamouröse Perlenringe verleihen dem Abendoutfit Starappeal und ein strenges Businessoutfit wird durch einen großen Schmuckstein feminin aufgelockert.

So gern wir die großen Ringe auch haben und obwohl wir wahrscheinlich genügend Exemplare hätten, an allen 10 Fingern gleichzeitig sollte man die Ringe nicht mit sich schleppen. Die Ringe erleben ihren großen Auftritt, wenn nur einer davon pro Hand getragen wird. Außerdem sollte man beim Ringtrend auch die Alltagstauglichkeit beachten. Ausgefallene Ringe, die sich zum Beispiel über die gesamte Länge eines Fingers erstrecken, behindern manchmal die Beweglichkeit und sind zum Shoppen vielleicht eher ungeeignet.

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Liebhaberstücke zum Sammeln

Gold, Silber und andere Edelmetalle und auch Edelsteine werden nicht nur als grazile Schmuckstücke zur Verschönerung der eigenen Person oder als Geschenk gekauft, sondern auch für allerhand originelle und ungewöhnliche Sammelleidenschaften. Angefangen von edlen und phantasievollen Nachbildungen aus der Tier- und Pflanzenwelt über Automobil- oder Eisenbahnmodelle, kleinen Dosen, Bechern und Schalen, Löffeln, lustigen Figuren, religiösen Relikten und sonstigen Objekten die das Herz erfreuen, bis hin zu ganzen Puppenstübchen oder kleinen Schlösschen aus Gold und Edelsteinen, beglücken diese edlen Miniaturen alle Menschen, die sonst schon alles haben.

Bestimmt meinen die meisten, dass die Lust am Sammeln von goldenen oder silbernen Designermöbeln schon ziemlich dekadent sei, doch bei den meisten entwickelt sich der Sammeltrieb nach und nach aus weniger teuren Objekten. Häufig beginnt es mit einem kleinen Souvenir aus dem Urlaub oder einem originellen Geschenk zum Geburtstag oder man findet auf dem Dachboden Dinge wieder, die man als Kind gesammelt hat und irgendwann kann man nicht mehr genug davon haben. Dann kommt man einfach an einem kleinen vergoldeten Miniaturbett oder einem silbernen Puppenservice nicht vorbei und vervollständigt damit immer weiter seine eigene kleine Welt in der Vitrine, schneidet vielleicht sogar aus seiner Latexmatratze ein kleines Polster fürs Bettchen oder hängt ein filigranes Stück Spitze als Gardine an die winzigen Fensterchen. Wenn man Miniaturen aus Gold oder Edelsteinen sammelt, braucht man nicht zu fürchten, dass diese Sammlung irgendwann wertlos ist. Der individuelle Wert stirbt meist mit dem Sammler aus, der materielle Wert bleibt aber in diesem Falle erhalten.

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Individuellen Schmuck fürs Handy finden

Das Mobiltelefon ist ein permanenter Begleiter des Menschen geworden. Kaum einer geht heute noch ohne sein Handy aus dem Haus, da es meist die Funktionen eines Telefons, eines Kalenders und eines Musikplayers in einem handlichen Gerät vereint. Da das Handy also zu einem festen alltäglichen Bestandteil unseres Lebens geworden ist, das jeder besitzt, versucht man sein Gerät optisch aus der Masse herausstechen zu lassen. Das eigene Handy soll individualisiert werden, zumindest äußerlich. Durch unterschiedliche Arten von Handyschmuck lässt sich dies realisieren.

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Richtige Aufbewahrung und Lagerung von Schmuck

Da man ja nicht jeden Tag allen Schmuck trägt, den man hat, muss man die meisten Schmuckstücke aus Gold und Silber irgendwo sicher aufbewahren. Normalerweise erhält man beim Kauf eines Kleinodes auch immer eine schöne Schatulle oder ein kleines Etui, in dem das Schmuckstück sanft zwischen kleinen Matratzen aus Schaumstoff ruhen kann. Niemals sollte man Schmuckstücke aus den edlen, aber auch weichen Metallen wie Gold und Silber lieblos in eine beliebige Kiste stecken, da sie sich hier leicht gegenseitig Kratzer zufügen können. Ganz leicht verfitzen feine Gold- und Silberketten miteinander und nicht selten geht in diesem Wirrwarr auch mal ein Stein oder ein Ohrring verloren. Je nachdem, wie viel Schmuck sie inzwischen gesammelt haben, können Sie sich dafür eine richtige Schatz- bzw. Schmuckkiste zulegen, in der sie Ihren Schmuck geordnet, übersichtlich, sicher und repräsentativ aufbewahren können.

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Maßeinheiten für Goldschmuck

Goldschmuck wurde in der Antike meist aus purem Gold hergestellt. Da es ein sehr weiches Edelmetall ist, lässt es sich sehr gut zu dünnen filigranen Formen verarbeiten. Der Nachteil aber ist, dass Schmuckstücke aus reinem Gold sich leicht verformen oder auch reißen können. Deshalb wurden früher sehr massive Schmuckstücke gefertigt, die dann natürlich auch ein entsprechend hohes Gewicht aufwiesen.

Später wurde Gold mit anderen härteren Metallen (Silber, Nickel, Kupfer, Platin) gemischt. So entstehen verschiedene Legierungen, die dem Goldschmuck mehr Stabilität und Festigkeit verleihen, was zum Beispiel bei Ketten wichtig ist und auch bei Schmuckstücken, in die Edelsteine gefasst werden. Auch die Färbung des Goldschmuckes kann man so verändern. Durch einen größeren Anteil von Kupfer entsteht Rotgold und bei einem höheren Silber- oder Platinanteil erhält man Weißgold.

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Die Geschichte der Goldschmiedekunst

Die Goldschmiedekunst hat auf Kreta schon eine jahrtausendealte Tradition. Bereits seit dem neolitischen Zeitalter wurden Schmuckstücke aus Muschelschalen, Knochen und Bernstein angefertigt und sind im Archäologischen Museum in Heraklion zu bewundern.

Doch am beeindruckendsten sind die Funde aus der Minoischen Zeit auf Kreta. In der Blütezeit dieser Kultur entwickelte sich dieses Handwerk zu einer wahren Kunst. Bei Ausgrabungen traten zahlreiche Funde zutage, die den einstigen Reichtum der minoischen Kultur belegen. Der größte Teil der im Museum gezeigten Schmuckstücke stammt aus Grabstätten, aber auch aus Siedlungen und Heiligtümern dieser Epoche. Je nach gesellschaftlichem Stand und Reichtum wurden die Toten mit wertvollen Grabbeilagen bestattet. Man fand Schmuckstücke aus Gold in Form von Diademen, Ohrringen, Haarspiralen, Ketten, Anhänger, Armreifen, Nadeln prachtvolle und einzigartige Ringe und verschiedene kleine Goldbleche die zur Verzierung auf den Kleidung genäht wurden. Desweiteren wurden goldene Griffe von Schwertern und anderen Waffen gefunden. Viele dieser Schmuckstücke wurden auch mit Halbedelsteinen verziert. Besonders häufig sind der Stealit, Bergkristall, Karneol, Amethyst, Onyx und der Lapislazuli.

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Silberschmuck und Goldschmuck

DoppelaxtNatürlich werden Sie neben dem großen Angebot in Gold auch sehr schöne geschmackvolle Silberarbeiten finden. Auch in Silber werden alle typischen Motive wie Delphine, Doppeläxte und die Bienen von Malia, der Diskus von Phaistos und natürlich das Mäandermotiv verarbeitet. Verwendet wird hier Sterling-Silber, d. h. der Silberanteil beträgt 92,5 %. Dem entsprechend müssen Sie im Schmuckstück den Stempel 925 erkennen können.

Silber erfreut sich bei vielen großer Beliebtheit und das nicht nur, weil es viel preiswerter ist als Goldschmuck. Die Einheimischen selbst ziehen Goldschmuck vor, tragen aber auch hin und wieder mal zur Abwechslung modischen Silberschmuck.

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Im Schmuckgeschäft

Zum größten Teil sind die Schmuckgeschäfte auf Kreta nur in der Urlaubssaison geöffnet. Nur in der Hauptstadt Heraklion und in den anderen größeren Städten findet man auch im Winter geöffnete Juweliergeschäfte, die den Bedarf der Einheimischen decken.

In den Urlaubszentren im Norden ist so etwa jeder fünfte Laden ein Schmuckgeschäft. Zum Beispiel im Ort Chersonissos gibt es ca. 70 Schmuckgeschäfte, die miteinander konkurieren. Dennoch gelingt es den meisten, in den Sommermonaten genügend Umsatz zu machen, um auch gut über den Winter zu kommen. Das setzt natürlich eine gewisse Geschäftigkeit und Verkaufstrategie voraus. Von morgens an bis in die späten Abendstunden hinein an sieben Tagen in der Woche werden Urlauber zum Kauf von Gold- und Silberschmuck annimiert. Natürlich wartet kein Verkäufer, bis sich ein Kunde in den Laden begibt und seine Wünsche äußert, sondern jeder versucht so viele Leute wie möglich in seine Laden zu holen. Denn die Konkurrenz dreht auch keine Däumchen und somit ist ein sprachgewandter Verkäufer, der schon beim ersten Wort und auf den ersten Blick Vertrauen ausstrahlt von enormer Wichtigkeit.

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